DIE FLENSBURGER

               WAHLKREISE

                  (Klick für größere Ansicht)

 

Hier gibt es einen Überblick über wichtige LINKE Themenbereiche aus der Bundespolitik und unsere politischen Forderungen dazu. Draufklicken und mehr erfahren:

Arbeit

Europa

Flucht

Frieden

Gesundheit

Hartz IV

Internet

Klima & Energie

Kultur

Mindestsicherung

No AfD

Rente

Umverteilen

Wohnen

 

Am 06.05. DIE LINKE wählen! – Für ein soziales Flensburg!

LINKE Themen, Wahlziele, Aktionen und KandidatInnen

6. Mai 2018

Erfolg bei der Kommunalwahl: DIE LINKE Flensburg verdoppelt ihr Ergebnis und ist nun mit drei Ratsmitgliedern im Rat vertreten

Im Landesdurchschnitt setzt sich DIE LINKE Flensburg mit 7,5% der Stimmen wieder an die schleswig-holsteinische Landesspitze. Sie erzielt damit ihr bestes Kommunalwahlergebnis.

Es war spannend bei der diesjährigen Flensburger Kommunalwahl: DIE LINKE konnte ihr schwaches Ergebnis von 2013 mehr als gut machen und erreichte 7,5%. Die SPD verlor – ebenso wie die CDU – leicht und wurde nur noch drittstärkste Kraft, die Grünen legten stark zu und erlangten den zweiten Platz; die Wahlinitiative WiF wurde hingegen nahezu halbiert, und auch der SSW verlor leicht.

DIE LINKE wird nun mit drei Ratsmitgliedern im Flensburger Rat vertreten sein. Neben Gabi Ritter, die schon seit 2013 im Rat vertreten war und nun wiederum als Spitzenkandidatin antrat, werden auch Frank Hamann und Jochen Gehler zur LINKEN Ratsfraktion gehören.

Die beiden Kreisvorsitzenden der Flensburger LINKEN, Bjarne Kalies und Herman U. Soldan erklären zum Wahlergebnis: „Wir haben vieles richtig gemacht, im Wahlkampf ebenso wie in der vergangenen Ratsperiode. Das hat sich ausgezahlt durch ein sehr gutes Ergebnis für DIE LINKE. Und im schleswig-holsteinischen Vergleich stehen wir sogar auf einer Top-Position. Dafür haben die Mitglieder der Ratsfraktion wie auch die vielen engagierten Mitglieder unseres Kreisverbandes richtig geackert – und dafür bedanken wir uns bei allen, die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben!“

Zum dritten Mal nach der Landtags- und der Bundestagswahl von 2017 konnten die Flensburger LINKEN im Landesvergleich überdurchschnittlich zulegen und mit den erzielten 7,5% einen schleswig-holsteinischen Spitzenplatz – diesmal sogar den Platz 1 im Kreismaßstab – belegen.

5. Mai 2018

Nur wenige Minuten für ein besseres und soziales Flensburg: Am Sonntag wählen gehen – und zwar DIE LINKE. Dann klappt’s!

Auf dieser Themenseite nachlesen, warum nur DIE LINKE ein klares Programm für einen sozialen und umweltbewussten Wandel in Flensburg hat

3. Mai 2018

Am Wahl-Sonntag: Viele Kreuze für ein soziales Flensburg

Eine starke LINKE im Rat garantiert ein soziales, solidarisches und umweltbewusstes Flensburg! – Und dafür steht (nur) DIE LINKE:

- Wir brauchen eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft, um endlich viele bezahlbare Wohnungen für unsere Stadt zu erhalten.

- Der Busverkehr muss mit Sozial- und Kurzstreckentickets sozial gestaltet und attraktiv für alle werden. Junge Leute in Ausbildung müssen kostenlos Bus fahren dürfen.

- Es darf keine Billiglöhne, Leih- und Werkvertragsarbeit mehr geben. Sachgrundlose Befristungen müssen gestoppt werden – und es muss Schluss sein mit dem gesetzeswidrigen Unterlaufen des Mindestlohns.

- Nur durch eine soziale Politik kann auch mehr kommunale Demokratie erreicht werden. Dazu muss die Stadtverwaltung durch mehr Transparenz und Verständlichkeit zu mehr Beteiligung aller Flensburgerinnen und Flensburger einladen.

- Eine umwelt- und klimafreundliche Politik muss für alle Menschen sozial abgesichert sein.

- Gleichstellung, Respekt und Akzeptanz für alle Menschen in Flensburg ist der Leitfaden für eine soziale und solidarische Stadt.

Dieses und vieles mehr steht (ausführlicher) auch in unserem Kommunalwahlprogramm

2. Mai 2018

Gregor Gysi würde in Schleswig-Holstein natürlich DIE LINKE wählen... DU auch, oder?

Gründe für ein Wahlkreuz bei den Flensburger LINKEN gibt es reichlich – denn wir sind wirklich „nah dran“ an den Problemen, die andere Parteien eingebrockt haben und die nun endlich sozial und solidarisch gelöst werden müssen!

Die Flensburger LINKEN sind eben keine Partei „wie alle anderen“. Denn für uns steht eine SOZIALE POLITIK FÜR ALLE überall im Mittelpunkt.

Hier nur ein paar Beispiele, die niemand so klar „auf dem Zettel“ hat wie DIE LINKE:

- Wohnungsbau ist eine kommunale Aufgabe, um die sich andere Parteien über Jahre herumgedrückt haben. Ihnen war das Wohl der Investoren wichtiger als die Bedürfnisse der Menschen in Flensburg. DIE LINKE fordert nach jahrelangem Hin und Her nun endlich eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft, durch die nicht der Profit privater Investoren bedient wird, sondern endlich 8.000 bezahlbare Wohnungen geschaffen werden – und die Mieten gedeckelt werden!

- Wenn DIE LINKE von attraktivem Nahverkehr spricht, meint sie damit nicht nur neue Fahrpläne und Elektrobusse. Es geht viel mehr um bezahlbare Fahrscheine für Menschen, die nur wenig Geld fürs Busfahren ausgeben können: Sozial- und Kurzstreckentickets! Gratis Busfahren für SchülerInnen, Azubis und Studierende fordern wir schon lange – und langfristig muss der Nahverkehr für alle kostenfrei sein, damit eine ökologische Wende auch für alle sozial verträglich umgesetzt werden kann!

- Es muss endlich Schluss sein mit Leiharbeit und Werkverträgen in Flensburg – und auch der Betrug mit Mindestlöhnen, bei denen Menschen für ihre wichtige Arbeit ausgenutzt und um ihren Lohn geprellt werden, muss beendet werden. Wir fordern gute Löhne für gute Arbeit! Niemand darf jetzt oder im Alter von Armut betroffen sein – und schon gar nicht unsere Kinder! – Es ist eine Schande, wie Tausende von Arbeitskräften für Billiglöhne und unter schlechten Bedingungen arbeiten müssen. SOZIAL heißt vom Lohn auch leben zu können. – Und wer keine Arbeit hat, darf nicht nach einem Jahr in das unmenschliche Hartz-IV-System gedrückt und mit Sanktionen belegt werden!

- Politik direkt vor Ort muss für alle Menschen so gestaltet werden, dass es demokratische Beteiligung und Transparenz in der Flensburger Politik gibt. Dagegen widersetzen sich andere Ratsfraktionen, die z.B. bei der Stadtplanung lieber hinter den Kulissen kungeln als endlich die aktive Beteiligung der Flensburgerinnen und Flensburger in den Mittelpunkt zu stellen.

Gregor hat Recht: Fangen wir endlich neu an – für ein wirklich soziales Flensburg! Und das geht nur mit deiner Stimme für DIE LINKE! – Für eine starke LINKE und eine soziale, solidarische und ökologische Politik in Flensburg, die allen Menschen zugute kommt! 

(wtfl - hus)

2. Mai 2018

„Für ein soziales Flensburg“: Es gibt viele gute Gründe, DIE LINKE zu wählen. Hier sind schon mal 5 davon.

Für eine größere Ansicht bitte direkt auf das Plakatmotiv klicken.

Dies sind unsere 5 Wahlmotive, von denen 3 auch an den Plakatwänden in der ganzen Stadt zu finden sind. Hier dürft ihr die Plakatmotive gerne herunterladen und im Netz an eure FreundInnen und Bekannten weiterschicken.

Und in unserem Wahlprogramm zur Kommunalwahl gibt es dann auch noch die vielen anderen guten Gründe, am 6. Mai DIE LINKE zu wählen – damit Flensburg sozial, solidarisch und ökologisch nachhaltig wird!

27. April 2018

Spitzenkandidatin Gabi Ritter im Porträt von Flensborg Avis: „Wir sind sichtbarer geworden – und wir werden bei der Wahl zulegen“

DIE LINKE Flensburg kann optimistisch in die Kommunalwahl gehen, denn sie besetzt viele der aktuellen Themen am konsequentesten.

„Ich bin die Ritterin der Barrierefreiheit“, macht Gabi Ritter deutlich, denn DIE LINKE ist seit Jahren im Rat aktiv für die Beseitigung des von vielen anderen Parteien immer wieder verteidigten Kopfsteinpflasters, das eine Zumutung für Menschen mit Behinderungen, Kinderwagen und Fahrrädern ist. „Wir setzen dabei auf wirtschaftliche Lösungen und modernes Design“, erklärt sie.

Deutlich ist auch die LINKE Haltung zum öffentlichen Nahverkehr: Ziel muss die kostenlose Benutzung der Stadtbusse sein – das hat eine soziale und eine ökologische Komponente. Nur mit beiden kann eine zukunftsorientierte Politik für alle Menschen in Flensburg gemacht werden. Laut Gabi Ritter sind Sozialtickets und Kurzstreckentickets als erster Schritt am wichtigsten, um besonders viele ältere Menschen finanziell zu entlasten. – Ein kostenloses Busticket für SchülerInnen, Studierende und Azubis fordert DIE LINKE ebenfalls seit langem.

Das größte konkrete Thema der LINKEN – ebenfalls schon seit Jahren – ist ein konsequent sozialer Wohnungsbau, am besten durch eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft. Dem widersetzen sich die meisten Parteien im Rat ebenfalls seit Jahren. Gabi Ritter führt dazu aus: „Dadurch dass immer mehr Wohnungen aus der Sozialbindung fallen, muss ein ganz neuer Bestand an bezahlbaren Wohnungen aufgebaut werden; der derzeit angestrebte Anteil von 15 Prozent Sozialwohnungen ist zu popelig!“ – (wtfl - hus)


Hier das Presseporträt Gabi Ritters in Flensborg Avis als PDF-Datei lesen


DIE LINKEs spidskandidat Gabi Ritter: „Vi er blevet langt mere synlige – og vi vil få flere stemmer“

Flensborg Avis mødte kandidaten og fik at vide at DIE LINKE er optimistisk, fordi partiet er mest konsequent i kommunalpolitikkens mærkesager Læs den danske artikel hér

25. April 2018

Stegner (SPD) war gegen Mietpreisbremse, Günther (CDU) ist gegen kommunalen Wohnungsbau – das haben wir nun davon: Fehlende Wohnungen und zu hohe Mieten!

DIE LINKE setzt sich für eine Förderung des öffentlichen Wohnungsbaus sein – ein guter Grund, zur Kommunalwahl am 6. Mai DIE LINKE zu wählen!

Ralf Stegner (SPD) betonte 2009, die Mietpreisbindung für sozialen Wohnungsbau sei ein "Investitionshemmnis". Er setzte eine Kürzung dieses wohnungspolitischen Instruments durch, in deren Folge 2014 auf einen Schlag 15.000 Wohnungen in Schleswig-Holstein aus der Mietpreisbindung fielen. Steigende Mieten und Wohnungsnot sind Folge politischer Entscheidungen wie dieser. Auch die Privatisierungen von städtischen Wohnungsbaugesellschaften gehören dazu. Von den Auswirkungen sind insbesondere einkommensschwache Haushalte betroffen. Deshalb treten wir in den Kommunen für eine Förderung öffentlichen Wohnungsbaus, von Sozialbau und Genossenschaften an. Und aus diesem Grund unterstützen wir die Volksinitiative des Sozialverbands SoVD "Für bezahlbaren Wohnraum in Schleswig-Holstein".

HIER geht's zur Volksinitiativenseite des SoVD

20. April 2018

Der „Miethai“ auf dem Südermarkt: LINKE-Aktion für soziale Wohnungspolitik und stabile Mieten

DIE LINKE Flensburg verhackstückte unverschämte Miethaie zu schmackhaften Fischstäbchen – und das kam ziemlich gut an!

„Bei mir isses auch die Miete“, bemerkte eine Passantin, die am 4 Meter hohen Miethai auf dem Flensburger Südermarkt vorbeiging – und nickte dabei. Auch ein Wohnungsloser kam vorbei und sagte: „Sonst tut ja niemand ´was gegen das ganze Chaos!“ – Fraktionsmitglied Frank Hamann, der sich im städtischen Planungsausschuss schon seit Jahren gegen die meisten anderen Parteien immer wieder konsequent für sozialen Wohnungsbau einsetzt und dies auch in Zukunft tun wird, hatte sich die Grillschürze angezogen und bereitete professionell viele Fischstäbchen zu, die viele interessierte AbnehmerInnen fanden und sich dabei auch über LINKE Wohnungspolitik informierten.

Um die Mittagszeit war der Neumünsteraner Genosse Holger Karl-Schostag mit dem Minibus auf dem Südermarkt mit dem Miethai und dem Fischstäbchen-Grill vorgefahren. Schnell war alles aufgebaut und bot eine ansehnliche Kulisse auf dem Platz. Einige PassantInnen schauten zunächst etwas skeptisch auf diesen besonderen Info-Stand, den die Bundespartei in Schleswig-Holstein auf Tournee geschickt hatte.

Viele Interessierte freuten sich über diesen „politischen Snack“ und nahmen gerne Info-Material der Flensburger LINKEN zu einer sozialen Wohnungspolitik mit, das die Flensburger GenossInnen, unter ihnen auch Gabi Ritter, die für DIE LINKE als Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl antritt, gerne verteilten.

„Ihr steht ja ziemlich alleine mit eurer Politik – und deshalb wähle ich euch auch“, sagte eine weitere Flensburgerin und fügte hinzu: „Ich habe ja eine schöne Wohnung, aber im Bekanntenkreis gibt es schon ein paar, die die Mieten fast nicht mehr bezahlen können, die aber auch keine andere Wohnung mehr finden.“ – Genau, das ist das Problem, das nur DIE LINKE immer wieder zum Thema ihrer Politik im Flensburger Rat macht – und das auch nach dem Wahltag am 6. Mai machen wird.


HIER den Info-Flyer für eine soziale Wohnungspolitik der LINKEN ansehen

HIER gibt’s mehr Infos über die Flensburger Wohnungspolitik

UND HIER gibt’s Infos in unserem Kommunalwahlprogramm

17. April 2018

Unsere Spitzenkandidatin Gabi Ritter im Presseporträt: „Für wirklich sozialen Wohnungsbau darf die Stadt ihre Flächen nicht verkaufen!“

Die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Flensburger Rat tritt motiviert zur Kommunalwahl als die „Nummer 1“ an.

Seit Gabi Ritter vor drei Jahren den Fraktionsvorsitz der LINKEN übernahm, ist viel geschehen – und DIE LINKE hat ihr Profil in Flensburgs politischer Landschaft weiter schärfen können. Ihre Ratsreden sind sachlich und ruhig, aber dort, wo es drauf ankommt, messerscharf pointiert. So war und ist es z.B. in den Ratsdebatten zur Räumung der Harniskaispitze, zur Wohnungspolitik, zur Gleichstellung oder zur Grundsteuer.

Auch im Kommunalwahlkampf stellt das Flensburger Tageblatt, die SpitzenkandidatInnen der Parteien vor – heute war unsere „Nummer 1“ auf der Wahlliste, Gabi Ritter, dran. Im Porträt geht sie deshalb auch auf das LINKE Kernthema Wohnungspolitik ein und stellt fest: „Auch Genossenschaften stehen nicht immer für sozialen Wohnungsbau. Deswegen bleiben wir bei unserer Forderung nach einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft.“ Sie fügt hinzu, dass dazu städtische Flächen nicht mehr verkauft, sondern nur noch verpachtet werden sollten, damit sie auch weiterhin der Allgemeinheit zur Verfügung stehen können.

Gabi Ritter nennt darüber hinaus auch die Barrierefreiheit im öffentlichen Straßenraum (Stichwort: „Pflastersteine“) und die Bewahrung der Stadtteile, z.B. der Neustadt, für ihre derzeitigen EinwohnerInnen als zentrale Aufgaben LINKER Politik in Flensburg: „Es geht darum, dass die Neustadt auch in Zukunft für die Neustädterinnen und Neustädter da ist“, erklärt sie über den Flensburger Stadtteil, in dem DIE LINKE häufig auftritt und aus dem Gabi Ritter übrigens auch selbst stammt.

HIER den gesamten Artikel des Flensburger Tageblatts als PDF-Datei herunterladen und lesen

31. März 2018

LINKE Wahlplakate: „Finden... Lesen... Wählen...!“

Über 40mal findet ihr uns ab sofort im Flensburger Stadtbild auf den Plakatwänden

Herzlichen Dank an unsere fleißigen „Kleber“ Lucas und Stephan! Das habt ihr toll hingekriegt!

...und alles, was nicht auf den Plakaten steht, findet ihr in unserem Wahlprogramm HIER. Damit Flensburg eine soziale und solidarische Stadt für alle wird, am 6. Mai DIE LINKE wählen!

25. März 2018

Immer wieder samstags: DIE LINKE Flensburg informiert am Info-Stand über ihre Ziele für eine soziale Politik in unserer Stadt

Im Wahlkampf ist DIE LINKE auch in anderen Stadtteilen unterwegs – und auch der „Miethai“ kommt wieder nach Flensburg...

„Ihr seid die Ersten!“, sagte eine Passantin am gestrigen Samstag lächelnd und nahm auch gleich einen Info-Flyer mit. – Stimmt! Wir waren die Ersten, die ihren Pavillon in der Fußgängerzone aufbauten und anfingen, Material zu verteilen und erste Gespräche über die Politik in unserer Stadt zu führen. Von den anderen Parteien war noch nichts zu sehen...

An den Gedanken der Kommunalwahl am 6. Mai müssen sich einzelne Flensburgerinnen und Flensburger erst noch gewöhnen („Ach, ist es schon wieder soweit?“), und so sorgten die sieben LINKE-Mitglieder, unter ihnen auch Spitzenkandidatin Gabi Ritter, dafür, erste Signale für die anstehende Entscheidung zu setzen. Die roten Flyer und Wahlprogramme stießen dabei bereits auf Interesse.

Neben den wöchentlichen Samstagsständen wird DIE LINKE auch wieder in anderen Stadtteilen „auftauchen“, z.B. in der Neustadt, am Hafermarkt oder im Stadtteil Duburg. Als Highlights in der Vorwahlzeit gibt es eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ am 12.04. sowie eine Open-Air-Aktion mit dem „Miethai“, bei der es um sozialen Wohnungsbau und bezahlbare Mieten geht, am 20.04. auf dem Südermarkt (zu beiden Veranstaltungen folgen bald nähere Informationen). – (wtfl - hus)

14. März 2018

Pläne, Posen und Plakate – „Is’ schon Wahlkampf...?“

...naja, noch nicht ganz – aber bald! Erstmal haben wir Plakate, Flyer und Aktionstaschen ausgepackt und „ausprobiert“ – mit „Plakat-Modelling“ mitten auf der Norderstraße. Sowas macht Spaß! :-)))

Und nun freuen wir uns auf unsere vielen Aktionen in der Stadt. Los geht’s am 24.03. in der Innenstadt. Und danach sind wir auch immer wieder in den Stadtteilen unterwegs; dafür haben wir schon erste Pläne gemacht (Infos dazu folgen ganz bald).

Wir freuen uns auf ganz viele Neugierige und Interessierte. Wir sehen uns! :-)

So ging es mir neulich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Klima, als der Chefplaner der Stadt, Peter Schroeders, seine Mitteilungsvorlage zum „Öffentlich geförderten Wohnungsbau“ vorstellte.

Dazu ist es wichtig zu wissen, dass die Ratsversammlung der Stadt Flensburg 2016 „Leitlinien für die Steuerung des Wohnungsangebotes in Flensburg“ beschlossen hat.

In diesen Leitlinien wird festgestellt, dass wir in Flensburg bis 2025 etwa 6.000 (bis 2030 sogar 8.000) Wohneinheiten schaffen müssen. Da in hohem Maße preisgünstige Wohnungen fehlen und vom sozialen Wohnungsbau mietpreisdämpfende Wirkungen erwartet werden, brauchen wir in diesem Segment einen Anteil von 15% aller Mietwohnungen in Flensburg.

Wir LINKE haben schon damals eine Drittelung, also einen Anteil von 33% (9.900 preisgünstige Wohnungen) beantragt, um den Mangel tatsächlich zu beseitigen. Genügend Wohnraum für alle Menschen gehört nämlich – unserer Meinung nach – zur Daseinsvorsorge.

Nun denn, die großen Fraktionen SPD, CDU und SSW gaben sich mit dem 15%-Ziel zufrieden und so wurde es beschlossen. Wenn wir aber dieses Ziel erreichen wollen, schien es ihnen notwendig, bei allen Wohnungsbauprojekten auf die Realisierung von mindestens 30% Sozialwohnungen zu bestehen.

Eine Zumutung, so referierte unser Chefplaner im Ausschuss, für unsere lokalen „klein- und mittelständischen“ Investoren. Die möchten nämlich gern eine angemessene Rendite für ihr in Betongold angelegtes Kapital. Um diese Investoren nicht zu verlieren, braucht Peter Schroeders eine „angemessene Flexibilität“ für die Verhandlungen. – Als ich das hörte, entfuhr mir ein unüberhörbares Lachen. Ich konnte es nicht unterdrücken, denn ich war fassungslos... (...)

HIER DIE FORTSETZUNG LESEN: Warum Gabi Ritter so lachen musste...

20. Februar 2018

DIE LINKE setzt mit ihrem Wahlprogramm Signale: „Für ein soziales Flensburg“

Das Programm zur Kommunalwahl wurde von den Mitgliedern der Flensburger LINKEN einstimmig beschlossen und legt den Fokus auf soziale Themen, Wohnungsbau, Gleichstellung und eine nachhaltige Klimapolitik.

„DIE LINKE möchte unser Flensburg zu einer sozialen Stadt, die diesen Namen verdient, weiterentwickeln. Zusammen können wir es schaffen, Flensburg dort, wo es am meisten Not tut, besser, sozialer und lebenswerter für alle zu machen“, so steht es in der Einleitung zum Wahlprogramm der LINKEN. Es wurde bereits seit Oktober 2017 mit einer breiten Mitgliederbeteiligung und einer Mitgliederbefragung schrittweise und transparent erarbeitet.

„Unser modernes und nach vorne schauendes Programm macht deutlich, dass ökologischer Wandel und soziale Politik nicht im Gegensatz stehen müssen“, erklärt Vorstandsmitglied Jochen Gehler und fügt hinzu: „Gerade die aktuelle Diskussion um einen kostenfreien Nahverkehr macht das deutlich – eine Forderung übrigens, die DIE LINKE seit langem vertritt und die nun auch im politischen Mainstream angekommen ist.“

Einen wichtigen Schwerpunkt legt DIE LINKE auch auf kommunale Demokratie und die notwendige Transparenz der Arbeit im Flensburger Rat und macht im Programmtext deutlich, dass eine größtmögliche Offenheit in der Rats- und Verwaltungsarbeit oberstes Prinzip werden müsse. Eine Voraussetzung dafür sei jedoch, so heißt es im Programm, dass alle Menschen in sozialer Sicherheit leben können, denn: „Soziale Sicherheit ist die Voraussetzung für demokratische Beteiligung“.

Dass die Stadt für soziale Sicherheit oder den Bau bezahlbarer Wohnungen Geld in die Hand nehmen muss, ist für Jochen Gehler unausweichlich: „Entschieden stellen wir uns mit unserem Programm gegen das Mantra des Sparens auf Teufel-komm-raus, wie es von den (Neo-)Liberalen in Flensburg propagiert wird."

Seit langem fordert DIE LINKE in Flensburg eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft, um genügend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und die Mietpreise insgesamt zu regulieren. Die Notwendigkeit wird inzwischen überall in Land und Bund erkannt. Es werden nicht nur Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau, sondern auch für die Gründung kommunaler Wohnungsbaugesellschaften bereitgestellt. Nur in Flensburg kapitulieren Verwaltung und große Fraktionen immer noch vor dem Profitinteresse der Investoren.

5. Februar 2018

„Es kann losgehen!“: DIE LINKE Flensburg hat ihre KandidatInnen für die Kommunalwahl gewählt

DIE LINKE Flensburg hat am Sonntag im Rahmen einer Aufstellungsversammlung ihre KandidatInnen für die Kommunalwahl gewählt. Neben den 22 DirektkandidatInnen für die Wahlkreise wurde auch eine aus zehn Personen bestehende Liste gewählt.

Als Spitzenkandidatin schickt DIE LINKE Gabi Ritter am 6. Mai ins Rennen um die Stimmen der Flensburgerinnen und Flensburger. Gabi Ritter ist auch in dieser Legislaturperiode Fraktionsvorsitzende der Partei.

Der Kreisvorsitzende der Flensburger LINKEN, Herman U. Soldan, erklärt zur Wahl: „Ich freue mich, dass wir in jedem einzelnen der Wahlkreise und auch auf der Liste engagierte und motivierte Frauen und Männer aufstellen können, die darauf brennen, sich für die LINKEN Kernthemen wie soziale Gerechtigkeit, Transparenz und den ökologischen Ausbau von Wirtschaft und Tourismus in unserer Stadt stark zu machen.“

Auf den weiteren Plätzen folgen:  2. Frank Hamann, 3. Jochen Gehler, 4. Lucas Plewe, 5. Moritz Gregorczyk, 6. Heinz-Werner Jezewski, 7. Rüdiger Strauchmann, 8. Herman U. Soldan, 9. Stephan Nitsch, 10. Bjarne Kalies.

Das Wahlprogramm zur Kommunalwahl unter dem Motto „LINKS wählen für ein soziales Flensburg“ wird am 14. Februar im Rahmen einer Mitgliederversammlung verabschiedet. Derzeit läuft dazu eine Mitgliederbefragung im Kreisverband.

„Starke Kandidatinnen und Kandidaten und ein überzeugendes Programm sind unsere sehr guten Argumente in dem anstehenden Wahlkampf. Wir sind die Alternative zu Rathausfilz und Interessenpolitik der etablierten Parteien. Wir stehen für soziale Chancengleichheit, eine Gleichstellung in allen Bereichen, Transparenz und gegen jede Form von Rassismus und Fremdenhass.", führt Herman U. Soldan weiter aus. 

15. Januar 2018

DIE LINKE Flensburg: Wichtige Termine für unsere Mitglieder

Jetzt schon vormerken: Bald stehen wichtige Versammlungen zur Vorbereitung für die Kommunalwahl auf dem Programm sowie im März der Kreisparteitag mit Vorstands- und anderen regulären Wahlen

(alle Veranstaltungen finden im LINKEN BÜRO in der Norderstr. 88 statt)

Mittwoch, 17.01., 18:30 Uhr
Kreismitgliederversammlung
– u.a. mit Antragstellung zum Kommunalwahlprogramm

25.01.-14.02.
Mitgliederbefragung zum Kommunalwahlprogramm
(Alle Mitglieder erhalten das dazu nötige Material per E-Mail oder per Briefpost)

Sonntag, 04.02., 14:00 Uhr
Wahlversammlung
für die Flensburger Wahlbezirks- und Listenkandidaten zur Kommunalwahl

Mittwoch, 14.02., 18:30 Uhr
Kreismitgliederversammlung
– u.a. mit Bekanntgabe des Ergebnisses zur Mitgliederbefragung und mit Schlussabstimmung zum Kommunalwahlprogramm

Sonntag, 18.03., 14:00 Uhr
V. Kreisparteitag der Flensburger LINKEN
– u.a. mit regulären Vorstands- und Gremienwahlen.

11. Januar 2018

„Keine Leute...!“ – AfD tritt im Mai in Flensburg nicht zur Kommunalwahl an

Rechtspopulisten finden keine ListenkandidatInnen – und ziehen sich wieder mal auf ihre Opferrolle zurück. – Herman U. Soldan (DIE LINKE Flensburg) bemerkt dazu:

Der Flensburger Rat bleibt frei von rechtem Hass und Populismus, das ist die erste gute Nachricht. – Die zweite ist: In Flensburg bleibt die Luft zu dünn für solches Gedankengut. Es gelang der AfD nicht, 22 Leute aufzutreiben, die in den Flensburger Wahlbezirken kandidieren könnten. AfD-Kreischef Hansen schiebt die Schuld dafür natürlich auf andere:  In Flensburg, so teilte er dem Flensburger Tageblatt mit, gäbe es ein DDR-Klima, in dem AfD-Mitglieder nicht offen für ihre Meinung einstehen könnten... – hahaha, selten so gelacht!

Nun, während die AfD vor den Toren der Stadt steht und sich selbst bemitleidet, zieht die politische Karawane weiter – zu einer demokratischen Wahl des Flensburger Rates, in dem die an sich schon oft turbulente Politik ohne rechte Propagandisten auskommen darf. – Das ist doch vielleicht schon das beste Wahlergebnis!


AKTUELL – FAKTENCHECK: Flensburg = DDR?

Das Flensburger Web-Team kommt nach AfD-Anwürfen zu dem Schluss: Keine Zweifel, es ist wirklich wie vor über 30 Jahren! – Beweise liegen vor!

            Für eine größere Ansicht bitte direkt auf die Bilder klicken!


In einer Blitz-Recherche haben wir uns in Flensburg umgesehen und umgehört – und sind auf deutliche Indizien gestoßen, die deutlich beweisen, dass sich in der Fördestadt gesellschaftliche Züge à la DDR erhalten haben und noch immer fortbestehen. Sie sind größtenteils im Stadtbild klar erkennbar (siehe Bildbeispiele).

Noch bei den letzten Volkswahlen für den Rat der Stadt konnte die PDS-Nachfolgepartei „Die Linke“ ein Wahlergebnis von 98,9 Prozent erzielen. Wie aus dem ZK der Partei verlautete, drücke dies die tiefe Verbundenheit zwischen Volk und Partei aus. „Faschismus und Nationalismus haben bei uns keinen Platz“, betont die 1. Sekretärin der Stadtparteileitung und Sprecherin der Hauptabteilung Agitation und Propaganda, Carla Marksen, und bezieht sich dabei auf jüngste Anwürfe einer rechtspopulistischen Splitterpartei aus dem kapitalistischen Umland der Stadt.

10. Januar 2018

Heute im Flensburger Tageblatt: DIE LINKE Flensburg vor der Kommunalwahl

Wohnungsbau sowie soziale und ökologische Stadtentwicklung werden einige der Schwerpunkte der Flensburger LINKEN für die neue Wahlperiode sein

Für eine größere Ansicht bitte auf den Artikel klicken

HINWEIS: Durch eine im Kreisvorstand abgestimmte Terminänderung werden wichtige Entscheidungen schon vor dem im Artikel angegebenen Datum „25.02.“ zusammen mit den Mitgliedern fallen. Die Mitglieder werden darüber termingerecht informiert – nähere Informationen werden auch im Terminkalender unserer Webseite rechtzeitig bekannt gegeben.


Im Frühjahr wird eine neue Ratsversammlung gewählt. In einer Serie stellen wir vor, wie weit Flensburgs Parteien mit den Vorbereitungen sind, nennen thematische Schwerpunkte und stellen – sofern benannt – die Kandidaten für die Wahl vor. Heute: Die Linke.

Hat Ihre Partei bereits komplett oder in Teilen eine Liste für die Kommunalwahl in Flensburg aufgestellt? Wie ist der Zeitplan für die Aufstellung?

Die Linke wird die Liste zur Kommunalwahl am 25. Februar vorstellen.

Hat Ihre Partei bereits komplett oder in Teilen die Wahlkreisdirektkandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt? Wie ist der Zeitplan für die Aufstellung?

Wir sind gerade dabei Vorschläge für die Besetzung der Wahlbezirke zu erarbeiten. Die Wahl findet ebenfalls am 25. Februar statt.

Gibt es schon ein Kommunalwahlprogramm oder Teile davon? Wenn nicht, wie ist der Zeitplan?

Unser Programm zur Kommunalwahl ist in Arbeit, unterliegt einem demokratischen Prozess und wird ebenfalls Ende Februar beschlossen.

Nennen Sie drei zentrale Ziele Ihrer Partei, mit der Sie auf jeden Fall in den Wahlkampf gehen werden und in den Flensburger Rat einziehen wollen.

Gemeinnütziger, öffentlicher Wohnungsbau, um den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten und mietpreissenkend zu wirken bleibt für uns ein großes und wichtiges Thema.

Mit mehr Transparenz und Einwohner-Beteiligung wollen wir die Menschen an der Entwicklung ihrer Stadt beteiligen.

Eine soziale, ökologische Stadtentwicklung wird ebenfalls ein zentrales Thema linker Kommunalpolitik.

Mit welchem Spitzenkandidaten wollen Sie in den Wahlkampf ziehen? Das entscheidet bei uns der Kreisparteitag im Februar.

Sollte Ihre Partei die größte Ratsfraktion stellen: Wer würde dann Stadtpräsident oder Stadtpräsidentin?

Diese Frage stellt sich für uns (noch) nicht. Frau Krätzschmar hat dieses Amt hervorragend und überparteilich ausgefüllt. Dafür danken wir ihr herzlich!

sh:z

7. Januar 2018

Wünsche für 2018 (5)

Der nächste Wahlkampf ist nah – und dafür braucht es guten Zusammenhalt...

Vor einem hoffentlich guten Wahlergebnis für eine starke LINKE (diesen Wunsch hatten wir ja neulich schon) liegt die Phase des Wahlkampfs. Dafür sendet uns heute Gretchen Dunker aus Flensburg ihren Neujahrswunsch. Sie trifft damit einen zentralen Punkt, denn ohne Engagement und Zusammenhalt im Kreisverband gibt es weder einen guten Wahlkampf noch ein gutes Ergebnis... – Vielen Dank, Gretchen, für deine Motivation. :-)

Tatsächlich rührt sich bei den Flensburger LINKEN schon so einiges: Der Entwurf fürs Wahlprogramm zur Kommunalwahl am 6. Mai ist fertig und wird in den nächsten Wochen in der Mitgliedschaft diskutiert (am 17.01. findet die Antragstellung für Änderungen statt) und so breit wie möglich eingeschätzt und abgestimmt (im Februar gibt es eine Mitgliederbefragung und danach die entscheidende Schlussabstimmung).

Und ab März gibt es wieder unsere Wahlkampfcafés, die sich schon in den vergangenen Wahlkämpfen als ein guter und gemütlicher Ort für die Organisation von Material, Aktionen und Veranstaltungen bewährt haben. Dort wird gefaltet, gepackt, diskutiert und auch gelacht. Denn neben dem Engagement und dem Zusammenhalt ist der Spaß an der Sache ein ebenso wichtiger Motor für den Wahlkampf... – Na dann, bis bald! :-)

4. Januar 2018

Wünsche für 2018 (3)

Im dritten Neujahrswunsch geht es um die Kommunalwahl am 6. Mai

Karim A. Sahsah aus Flensburg nimmt bei seinem Wunsch fürs neue Jahr die Kommunalwahl am 6. Mai in den Blick: Dass eine starke LINKE sich noch besser für eine soziale Politik für alle Flensburgerinnen und Flensburger einsetzen wird, wird mit Sicherheit eine der zentralen Botschaften vor der Wahl sein. Somit hat Karim schon 'mal den passenden LINKEN Ton angeschlagen.

Flensburg hat viele Probleme, die es auch anderswo gibt: Tausende von bezahlbaren Wohnungen fehlen, aber die bisherige Politik hat es nicht vermocht, erkennbar gegenzusteuern. Viel zu viele Menschen haben schlecht bezahlte Jobs oder sind im Hartz-IV-Sanktionsregime gefangen, in einigen Stadtvierteln ist jede/r Zweite von Armut betroffen oder bedroht, doch Wirtschaft und Politik scheinen dies zu ignorieren.

Deswegen muss eine starke LINKE im Rathaus gegen diese sozialen Verwerfungen mit einer klaren sozialen Alternative Partei für all diejenigen ergreifen, die durch eine neoliberale Politik an den Rand gedrängt sind. – Vielen Dank, Karim, für deinen frühen Wahlaufruf! :-)

19. November 2017

Die letzten beiden Treffen des Wahlprogramm-Cafés der Flensburger LINKEN finden am 23.11. und 30.11. um 18 Uhr statt

Seit einigen Wochen wird von unseren Mitgliedern im donnerstäglichen „Programm-Café“ eifrig am Kommunalwahlprogramm gearbeitet. Der Kreisverband der Flensburger LINKEN hat diesmal eine besonders offene Form der Erarbeitung gewählt, bei der die Mitglieder zur Mitarbeit herzlich eingeladen sind. Mehrere zentrale Themen wurden bereits in früheren Sitzungen diskutiert und protokolliert.

Am kommenden Donnerstag d. 23.11. um 18 Uhr wird das Thema „Bildung“ im Mittelpunkt des Treffens im LINKEN BÜRO (Norderstr. 88) stehen. Bei der letzten Sitzung am 30.11. geht es dann um den Bereich „Zusammenleben“, in den Themen wie Kultur, Sport, Minderheitern und Flüchtlingspolitik fallen.

13. November 2017

Wahlprogramm-Café der Flensburger LINKEN am 16.11. um 18 Uhr – diesmal zum Thema „Umwelt“

Seit einigen Wochen wird von unseren Mitgliedern im donnerstäglichen „Programm-Café“ eifrig am Kommunalwahlprogramm gearbeitet. Der Kreisverband der Flensburger LINKEN hat diesmal eine besonders offene Form der Erarbeitung gewählt, bei der die Mitglieder zur Mitarbeit herzlich eingeladen sind. Bisher wurde schon zu den Bereichen „Mobilität“, „Demokratie und Transparenz“ sowie „Stadtentwicklung“ und „Soziales“ diskutiert und protokolliert.

Am kommenden Donnerstag d. 16.11. um 18 Uhr wird das Thema „Umwelt“ im Mittelpunkt des Treffens im LINKEN BÜRO (Norderstr. 88) stehen. – Noch bis in den Dezember hinein werden Schwerpunktthemen für das Kommunalwahlprogramm im offenen Mitgliederkreis erarbeitet.

6. November 2017

Ein weiteres Treffen der Flensburger LINKEN zur Erarbeitung des Kommunalwahlprogramms findet am 09.11. um 18 Uhr statt

Seit einigen Wochen wird von unseren Mitgliedern im donnerstäglichen „Programm-Café“ eifrig am Kommunalwahlprogramm gearbeitet. Der Kreisverband der Flensburger LINKEN hat diesmal eine besonders offene Form der Erarbeitung gewählt, bei der die Mitglieder zur Mitarbeit herzlich eingeladen sind. Bisher wurde schon zu den Bereichen „Mobilität“, „Demokratie und Transparenz“ sowie „Stadtentwicklung“ diskutiert und protokolliert.

Am kommenden Donnerstag d. 09.11. um 18 Uhr wird das Thema „Soziales“ im Mittelpunkt des Treffens im LINKEN BÜRO (Norderstr. 88) stehen. – Noch bis in den Dezember hinein werden Schwerpunktthemen für das Kommunalwahlprogramm im offenen Mitgliederkreis erarbeitet.

16. Oktober 2017

Die nächste Wahl kommt... – Die Flensburger LINKEN nehmen bereits Kurs auf die Kommunalwahl im Mai 2018

Als ersten Schritt geht der Kreisverband in die Erarbeitung des Kommunalwahlprogramms – mit breiter Mitgliederbeteiligung

Die letzte Wahl ist noch nicht einmal einen Monat her, da schauen die Flensburger LINKEN schon auf den nächsten Wahltermin. Denn am 6. Mai 2018 findet die Kommunalwahl statt, und der Kreisverband hat sich bereits viel vorgenommen.

Bei der letzten Mitgliederversammlung gab es viel Positives zu besprechen, denn die Bundestagswahl war für den Kreisverband ein voller Erfolg. Viele seiner Aktivitäten und auch die Medienpräsenz des Direktkandidaten strahlten auch in den umliegenden Wahlkreis aus – und führten zu einem achtbaren Ergebnis: Der gesamte Wahlkreis Flensburg-Schleswig landete nach den beiden Stadtverbänden Kiel und Lübeck auf dem 3. Platz; das gleiche gilt auch für den Landkreis SL-FL im Vergleich zu den übrigen Flächenkreisen. Flensburg erreichte von allen Stadtergebnissen mit 11,6 Prozent der Zweitstimmen die schleswig-holsteinische Spitzenposition und einen 11. Platz aller westdeutschen Städte.

Da auch die Teamarbeit im Flensburger Kreisverband ein entscheidender Faktor für das sehr gute Ergebnis war, wird nun auf dieser Basis der erste Schritt zu den anstehenden Kommunalwahlen getan: In den nächsten Tagen beginnt die inhaltliche Erarbeitung des Wahlprogramms. Dies geschieht durch die Beteiligung der Mitgliedschaft. In einem Brief der beiden Kreisvorsitzenden werden alle Mitglieder zur Teilnahme an den wöchentlichen „Wahlprogramm-Cafés“ herzlich eingeladen. Schon bei der Mitgliederversammlung war das Interesse daran groß.

Im Dezember soll die inhaltliche Arbeit an der Rohfassung des Programms abgeschlossen und in einem Mitgliederentscheid abgestimmt werden. Im Januar 2018 wird es dann offiziell der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt. Nur wenig später findet dann die Kandidatenaufstellung für die 22 Flensburger Wahlbezirke statt. Ziel ist es, in allen Wahlbezirken vertreten zu sein, um ein flächendeckend gutes Ergebnis für die LINKE bei der Kommunalwahl sicherzustellen. – (wtfl - hus)