10. Mai 2015

Würdigung des Tages der Befreiung durch Flensburger LINKE:

Fensterlichter, Blumen und blanke Stolpersteine

Der 70. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus hat in ganz Europa und darüber hinaus viel Beachtung gefunden, leider aber auch zu einigen Diskussionen geführt, die dem Anlass nicht gerecht wurden, wenn man nur einmal an die Bedeutung Russlands für die Befreiung denkt. Im Zuge der Krise um die Ukraine ist eine Tendenz zur Umschreibung historischer Tatsachen zu beobachten. – In Flensburg gab es mehrere Anlässe der über 55 Millionen Opfer und weiterer vieler Millionen Verfolgter zu gedenken. DIE LINKE veranstaltete dabei selbst zwei Gedenkanlässe und beteiligte sich darüber hinaus auch an weiteren Veranstaltungen. [Hier geht’s zum ganzen Artikel]

1. Mai – mit Start der Kampagne „Das muss drin sein“

Flensburgs LINKE positioniert sich sichtbar

Für die Partei DIE LINKE war der 1. Mai in diesem Jahr etwas mehr als sonst. Gemeinsam mit vielen anderen Kreisverbänden sowie der Landes- und Bundespartei gab sie den Startschuss für die Kampagne „Das muss drin sein“, die sowohl die für viele Menschen entwürdigenden Niedriglohn- und Arbeitsverhältnisse als auch die zunehmende Armut in den Mittelpunkt stellt. Darüber hinaus demonstrierte der Flensburger Kreisverband gegen das sog. „Tarifeinheitsgesetz“, das kleinere Gewerkschaften in ihren Grundrechten bedroht, – und auch die verheerenden Verhältnisse für Flüchtlinge sowie die Trauer um Tausende im Mittelmeer Ertrunkener war Thema des Aktionstages. Hier gibt es mehr Infos.


Aktion der Flensburger LINKEN zum Tag der Befreiung:

„Lasst 70 Lichter leuchten!”

…zum 70. Jahrestag der Befreiung Dänemarks

Am 4. Mai ab 19 Uhr gedenkt DIE LINKE. Flensburg des 70. Jahrestages der Befreiung Dänemarks von der Besetzung durch das faschistische Deutschland von 1940-45 mit einer Lichteraktion in der Fußgängerzone nahe dem Eingang zur Holm-Passage.
Brennende Kerzen haben in Dänemark Tradition: Am Abend des 4. Mai werden sie in die Fenster gestellt – zum stillen Gedenken, aber auch um das „Licht der Freiheit“, das das dänische Volk wiedererlangt hatte, zu symbolisieren.
Die Flensburger LINKE entzündet 70 Lichter und verteilt bei ihrer Aktion 70 brennende Kerzen an die FlensburgerInnen, um diese Tradition in Flensburg noch mehr zu verankern, um der etwa 5.000 Opfer zu gedenken und um ein tiefes Bedauern für die Unterdrückung der Freiheit durch Nazi-Deutschland zum Ausdruck zu bringen.
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„Tænd 70 lys for friheden!“ – DIE LINKEs aktion d. 4. maj – Læs mere hér

DIE LINKE trauert um Tausende verunglückter Flüchtlinge

Trauer-Spaziergang mit klaren Botschaften

„Ich hab’ ja gar nicht alles gelesen“, sagte eine Passantin, als sie an den drei schwarz unterlegten Plakaten der Flensburger LINKEN vorbeigegangen war. „Kein Problem“, lautete die Antwort eines Aktiven, „Wir bleiben ’mal kurz stehen, und auf der Rückseite steht dasselbe nochmal drauf.“

Am Samstagvormittag des 25. April hatten sich fünf Mitglieder des Kreisverbandes mit drei selbstgestalteten Plakaten auf einen Trauer-Spaziergang für die vielen Tausend Flüchtlingsopfer durch die Flensburger Innenstadt begeben. Klare politische (linke) Botschaften waren den Plakaten ebenso zu entnehmen wie die persönliche Betroffenheit.
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KOMMENTAR: Flensburger Ostermarsch 2015

Klare Botschaften – doch wer hört zu oder macht mit?!

„Aufstehen für den Frieden“ hieß es auch in diesem Jahr in Flensburg: Denn die Stadt stand am Ostersamstag wieder im Zeichen des Ostermarsches. – Vom Nordertor bis zum Deserteursdenkmal an der Roten Straße bewegte sich der Zug von knapp 140 Menschen, die eindringlich für Frieden in der Welt und gegen die fortgesetzte Hochrüstung Stellung bezogen. – Die Manifestation stand auch im Zeichen der sich vertiefenden Zusammenarbeit zwischen der dänischen sozialistischen Partei Enhedslisten und der Flensburger LINKEN.
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Påskemarch i Flensborg – med folketingsmedlem! – Læs mere hér
Læs også Flensborg Avis’ artikel om påskemarchen.

Die Winterpause ist vorbei - Stadtteil-Spaziergänge mit Hans-Friedrich Kroll

Diesmal: Vom „Dicken Willi“ zum Schwarzental

Am Freitag den 06.03. findet um 15 Uhr ein weiterer Stadtteil-Spaziergang durch den Stadtteil Neustadt statt. Der frühere Stadtplaner Hans-Friedrich Kroll wird sich mit interessierten Teilnehmern am Stadtteilhaus (Neustadt 12) treffen um von dort aus gemeinsam die nordwestliche Neustadt zu erkunden. Auf dem Programm stehen diesmal die „Dicker Willis Koppel“ (nahe der Bergmühle), der Katharinenhof sowie das Quartier rund um die Harrisleer Straße und das Schwarzental.

Im Anschluss an den Stadtteil-Spaziergang besteht wie immer die Möglichkeit, sich bei Kaffee und Kuchen im Stadtteilhaus in der Neustadt 12 zu treffen und über den Rundgang wie auch über anstehende Sanierungsmaßnahmen zu sprechen.    Hier gibt es mehr Infos.


KOMMENTAR zur sog. „Sicherheitskonferenz“ in München:

Kriegshetzer in Nadelstreifen

Oder: Ostermärsche mit deutlichen Botschaften – jetzt erst recht!
Es ist kein Geheimnis, dass die alljährliche Konferenz in München das Hochamt der westlichen NATO-Kriegstreiber ist. Man trifft sich dort im feinen Hotel bei gepflegter Atmosphäre, die mit einer Million Euro zu einem Großteil vom bundesdeutschen Steuerzahler gesponsert ist, und zieht die Fäden für weitere Aktionen im Dienste von Imperialismus und Militarismus. Nach außen gibt man sich kulturell und demokratisch, denn auch ein paar kritische Politiker und Beobachter werden geladen – doch nur zum Schein, denn die wahren Absichten werden von den Matadoren des Imperialismus’ in die Mikrofone gesäuselt und danach von den angepassten Mainstreammedien ruckzuck weiterverbreitet.       [zum vollständigen Artikel]

Konference i München: „Krigshetzere i jakkesæt“ – Læs hele artiklen hér

 

Wochenendseminar DIE LINKE (Flensburg) – ENHEDSLISTEN (Süddänemark)

Linke Perspektiven für die Grenzregion

Das Treffen der beiden Linksparteiverbände aus der dänisch-deutschen Grenzregion war bereits seit Monaten angedacht und vorgeplant worden. Ende Januar 2015 trafen sich 15 GenossInnen aus Flensburg und Süddänemark um zentrale politische Themen miteinander zu diskutieren und nach konkreten Zusammenarbeitsmöglichkeiten zu suchen. In den Bereichen Friedenspolitik, Arbeitsmarktpolitik, kommunale Arbeit sowie bei anderen Themen wurden bereits konkrete Absprachen getroffen – und der Kontakt wird in den kommenden Monaten weiter vertieft werden. [Hier geht’s zum ganzen Artikel]
Socialistiske perspektiver for grænseregionen – Læs hele artiklen hér.

Rechte Wölfe im muffigen Schafspelz

Oder: Warum die Eliten sich ins Fäustchen lachen können, dass die Pegida-Demos sich gegen die Falschen richten

Dass es heute kleinere und große Massendemonstrationen auf den Straßen und noch mehr Internetnutzer in sog. „sozialen“ (!) Netzwerken gibt, die vermeintlich friedlich ihre islamophobe Grundgesinnung in die Welt hinaus tragen, wirft bedrohliche Schatten auf die gegenwärtige Gesellschaft – Schatten, die Mitbürger und Asylsuchende mit anderem kulturellen Hintergrund bedrohen, aber auch Schatten, die die Grundlagen der neoliberalen Gesellschaft, wie sie von elitären Lobbykreisen in den vergangenen drei Jahrzehnten geformt wurde, bloßstellen. [Zum ganzen Artikel]


IN EIGENER SACHE – „AgitProp“ lädt zum Mitmachen ein:

Öffentlichkeitsarbeit bringt’s – und macht Spaß!

Die Flensburger LINKE ist mittlerweile zu einem ständigen Bestandteil des Stadtbildes geworden. Immer wieder ist zum Beispiel das rote Fahrrad in der Stadt zu sehen, wenn sich die Partei und ihre Ratsfraktion zu brennenden und aktuellen Themen in der Öffentlichkeit zeigen. – Ein Großteil der praktischen Vorbereitung dafür liegt in der Verantwortung der Arbeitsgruppe „AgitProp“,
die nun noch mehr interessierte Mitglieder und Sympathisanten einlädt, sich mit Ideen und praktischer Mitarbeit an bestehenden und neuen Aktionen zu beteiligen: „Flagge zeigen!“, das ist das Motto der Gruppe „AgitProp“ – und neben vielfältigen Themen und Aufgaben macht das Planen und Mitmachen meistens sogar Spaß! [Hier geht’s zum ganzen Artikel]

Flere aktivister søges! [Læs mere her]


Jahresend-Stimmung (2) – Unwort des Jahres

...und immer wieder „Unrechtsstaat“

Als Bodo Ramelow in Thüringen seine rot-rot-grüne Koalition zusammenzimmerte, kam er um das Drängen seiner Regierungspartner, der DDR den Stempel „Unrechtsstaat“ aufzudrücken, nicht herum:
Ohne vermeintliches „Bekenntnis“ kein Regierungsbündnis!
MainstreamjournalistInnen und -politikerInnen hatten alles daran gesetzt, die Aufarbeitung der DDR um jeden Preis mit diesem Etikett zuzukleistern, – und so dem „Rechtsstaat“ BRD zum x-ten Mal die tausendfache Überlegenheit gegenüber dem „Unrechtsstaat DDR“ zu bescheinigen. Um eine sachliche Debatte ging es dabei nie, denn dem Lieblingsausdruck fehlt jegliche juristische und politikwissenschaftliche Definition…       [zum vollständigen Artikel]


Jahresend-Stimmung (1) – Axel Troost (MdB) zu Merkel-Sprech

Ein Weihnachtsmärchen zur Bankenregulierung

Seit Wochen schon gibt es wieder Marzipankartoffeln und Lebkuchen zu kaufen. So langsam bringen sich auch die Glühweinbuden und die ersten Nikoläuse in Stellung. Ein Grund, endlich in den Weihnachtsmodus zu schalten. Dies mag Bundeskanzlerin Merkel bewogen haben, eine frohe Weihnachtbotschaft zu verkünden: „Nie wieder wird es notwendig sein, dass Steuerzahler dafür eintreten müssen, wenn große Banken zusammenbrechen", so Merkel am 16. November in Brisbane.
[zum Artikel auf Axel Troosts Webseite]


Eine Lanze für die Verwaltung brechen...

Langsam reicht es! Auch wenn es aus dem Munde eines Fraktionsmitgliedes der Ratsfraktion Die Linke manchem merkwürdig anmuten mag, muß ich an dieser Stelle eine Lanze für die Verwaltung brechen! Der SUPA hat Anfang dieses Jahres der Verwaltung (Abteilung für Entwicklung und Innovation) einen klaren Auftrag erteilt: Untersuchung der Auswirkungen für den Fall, daß der Straßenzug Kielseng/Ballastkai/Ziegeleistraße zweispurig statt vierspurig wiederhergestellt würde. [Weiter...]


KOMMENTAR – Bänkelsänger toppt den Gauck:

Der Fall Biermann – reloaded

Es sollte eine seriöse Erinnerungsveranstaltung im Deutschen Bundestag werden, anlässlich des 25. Jahrestages der Öffnung der DDR-Staatsgrenze West für DDR-BürgerInnen im November 1989. – Es kam allerdings anders: Denn das Präsidium der höchsten Volksvertretung hatte Wolf Biermann angetragen, ein dem Anlass gemäßes Liedchen zu singen. Doch der nutzte die Chance der Fernsehdirektübertragung und holte vor der geplanten Darbietung zu einer verbalen Hass-Tirade gegen die demokratisch gewählten Volksvertreter der Partei DIE LINKE aus. Er beschimpfte die Partei als „elenden Rest“ einer „Drachenbrut“ sowie als „reaktionär“ – und auch mit der Demokratie nahm es der Bänkelsänger Biermann nicht sonderlich genau…       [Hier geht's weiter...]


Wieder ein beeindruckender Rundgang durch die Neustadt:

Walzenmühle, Neustadt-Industrie und bezahlbare Mieten im Fokus

Leckeren Mohnkuchen von Genossin Gretchen gab es reichlich und die Tische im Stadtteilhaus in der Neustadt waren ansprechend gedeckt – und dann übertraf der Andrang der interessierten BesucherInnen auch noch alle Erwartungen:
Um die 40 Personen hatten sich am 7. November gegen 15 Uhr zum dritten Stadtteil-Spaziergang im und vor dem Gebäude versammelt…! Der frühere Stadtplaner Felix Kroll übererfüllte auf seiner Führung durch die mittlere Neustadt ebenfalls alle Erwartungen – und hatte sogar den Schlüssel für den Turm der Walzenmühle besorgt. In luftiger Höhe gewährte er interessante Aus- und Einblicke in den Stadtteil und nahm auch engagiert zu den anstehenden Sanierungs-maßnahmen im Stadtteil Neustadt Stellung.     [Hier gibt's den ganzen Bericht...]

Endnu en interessant guidet bydelsvandring gennem Nystaden. – Læs mere her


KOMMENTAR – „Mir wird so gau(c)kelig...“:

Staatsoberhaupt geht auf DIE LINKE los

Zum Unterrichtsstoff allgemeinbildender Schulen gehört noch immer, dass die Rolle des Staatsoberhauptes der BRD eine weitgehende politische Neutralität beinhaltet. Mit der Amtszeit Joachims Gaucks als Bundespräsident scheint dieser Lerninhalt überholt. Schon im Januar 2014 hatte Gauck sich in seiner Rede vor der Münchener Militaristenkonferenz über den Willen eines Großteils der Bundesbürger hinweggesetzt, als er über mehr „militärische Verantwortung“ (soll heißen: Kriegseinsätze) der BRD schwadronierte.
Nun entfuhren ihm zweifelhafte Gedankenfetzen zu einer möglichen von Bodo Ramelow geführten „rot-rot-grünen“ Landesregierung im Bundesland Thüringen…        [Hier geht's weiter...]

Forbundspræsidenten langer ud efter DIE LINKE. – Læs mere her


Dänischer Friedensforscher fordert Kooperation statt Krieg:

Es gibt Alternativen zur Kriegspolitik!

Auge um Auge – und die ganze Welt wird blind sein. Unter dieses Motto Mahatma Gandhis stellt Jan Øberg, dänischer Friedensforscher und Vorstandsmitglied des internationalen Friedensforschungsinstitutes Transnational Foundation for Peace and Future Research (TFF), seinen Artikel zu angewandter Friedenspolitik. Darin wendet er sich gegen die auch von der sozialdemokratisch geführten Regierung Dänemarks inszenierte Kriegspolitik, insbesondere in der Konfrontation mit der Terrororganisation IS. Øberg macht 27 alternative Vorschläge, die nicht Krieg, sondern Frieden ins Zentrum politischer Bemühungen stellen sollen. [Hier weiterlesen]

Fredsforsker Jan Øbergs alternative forslag om fred i Mellemøsten kan læses på „Arbejderen“s website eller (på engelsk) på TFFs hjemmeside.


EXKLUSIV – Die Flensburger Verwaltung legt ihre Pläne offen:

Der Palast der Republik wird im Galwik-Park wiederaufgebaut!

Am vergangenen Montag lüftete die Verwaltung der Stadt Flensburg in aller Offenheit ihre spektakulären Pläne für den lange geheim gehaltenen Neubau am Flensburger Galwik-Park, nördlich der Fahrzeugwerke FFG im Stadtteil Neustadt:
Nach mehrjährigen Verhandlungen ist es in Zusammenarbeit mit hochrangigen Investoren und Architekten gelungen, den Wiederaufbau des Palastes der Republik hier bei uns in Flensburg zu beschließen sowie alle Finanzierungsfragen zu klären. [Zum ganzen Artikel hier]

DDRs „Palast der Republik“ genopstår i Galvig-parken! – Læs mere her

Der Palast der Republik im Galwik-Park: So wird sich Flensburg zukünftig zur Wasserseite hin präsentieren. (Projektfoto: dan-media FL)

DIE LINKE engagiert sich für Offenheit beim Silo-Gelände

„Klare Verhältnisse für das Ostufer!“

Seit Wochen wird in der Stadt heftig über die Silos am Ballastkai gestritten. – Mit einem politischen Spaziergang vom Südermarkt zum Nordermarkt und weiter bis zum Apfelmarkt am Flensburger Museumshafen meldete sich die Partei am Samstag den 18.10. deutlich zu Wort – und demonstrierte für eine entschädigungslose Aufhebung des Pachtvertrages sowie ein transparentes Verfahren bei der Abwicklung sowie beim zukünftigen Planungsverfahren. [Hier weiterlesen]

Politisk spadseretur: DIE LINKE kræver „klare linier“ i Ballastkaj-sagen! – Læs mere her


AKTUELL +++ AKTUELL +++ AKTUELL +++

Oskar L. spricht Klartext zu westlicher Kriegspolitik

In der Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ veröffentlichte Oskar Lafontaine am 10. Oktober einen Aufsehen erregenden Artikel mit dem Titel „Gegen den globalen Interventionismus von USA und Nato!“.
Darin argumentiert er pointiert mit dem Blick auf die historische wie auch gegenwärtige Rolle der USA und ihrer westlichen Verbündeten für eine „internationalistische Friedenspolitik“ der Partei DIE LINKE. [Hier weiterlesen]


Europaweite Anti-TTIP-Demonstrationen – auch in Flensburg:

„TTIP endgültig STOPPEN – JETZT!“

So ertönte es aus dem Megaphon, als Aktive und Sympathisanten unserer Partei den 1. Flensburger „Anti-TTIP-Spaziergang“ durch die Innenstadt veranstalteten. Der 11. Oktober war europaweit zum Protesttag gegen das so genannte „Freihandelsabkommen“ erklärt worden – und so war es uns Motivation und Verpflichtung zugleich, unseren Beitrag zu der ständig anwachsenden Protestwelle zu leisten. [Fotos & mehr Infos hier]

Flensborg: DIE LINKE markerede protestdagen imod TTIP også på dansk. Læs mere her.


FOKUS: Sanierungsgebiet „Neustadt“

Ein Stadtteil-Spaziergang zum Thema „Widerstand in der Neustadt 1933-1945“

Im Rahmen unserer Neustadt-Kampagne fand ein äußerst interessanter Stadtteil-Spaziergang statt, der den politischen Widerstand im Stadtteil Neustadt zum Thema hatte. Dabei vermittelte Jens Jacobsen bewegende Details zu Personen und Aktionen, die die Geschichte des "roten" Werftarbeiterviertels prägten.
Hier ein Bericht über diesen beeindruckenden Rundgang.

En lærerig guidning gennem bydelen Nystadens historie under nazi-diktaturet. Læs mere her.


FOKUS: Sanierungsgebiet „Neustadt“

Workshop: „Die Neustadt muss sozial saniert werden“

Noch befindet sich das Sanierungsgebiet Neustadt in der Planungsphase. Bei einem ersten öffentlichen Workshop hatten mehrere Institutionen, Initiativen und Privatpersonen die Gelegenheit, mit dem Planungsbüro in Kontakt zu treten und Wünsche und Forderungen für den Stadtteil zu fomulieren. – Mehr Infos hier.

Et borgermøde i Nystaden drøftede flere fokuspunkter angående den planlagte byfornyelse i bydelen.


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„Aldrig mere krig! – Nie wieder Krieg!“

Dänisch-deutsche Aktion zum Weltfriedenstag

Zusammen mit den FreundInnen der dänischen Partei Enhedslisten aus der Region Süd-Dänemark gestalteten wir am 30. August eine Info-Veranstaltung auf dem Holm: „Aldrig mere krig! / Nie wieder Krieg!“ und „Stop den internationale våbenhandel! / Internationalen Waffenhandel verbieten!“ waren nur einige der zweisprachigen Botschaften, die am gemeinsamen Stand gegenüber der Holmnixe zu sehen und zu hören waren. - Mehr Infos hier.

Verdens Fredsdag: Enhedslisten og DIE LINKE fælles om en fredsaktivitet i Flensborg.


1. September 2014

Gedenkveranstaltung am Mahnmal Bahnhof

Beim der diesjährigen Gedenkveranstaltung zum Weltfriedenstag - diesmal zudem zum 75. Jahrestag des Beginn des 2. Weltkrieges - hielt Kirsten Rölke von der IG Metall am Mahnmal Harrislee eine beeindruckende Rede. Sie rief dazu auf, in einem Konflikt wie in Syrien, der Ukraine oder auch anderswo die Mitteilungen ALLER beteiligten Seiten skeptisch zu betrachen:
"Man sagt, im Krieg sterbe die Wahrheit als Erstes, noch vor den Menschen. Das stimmt aber nicht ganz, denn die Wahrheit stirbt schon früher."